JIM KROFT

Er ist druch Russland, Asien, Afrika etc getourt. Er ist Musiker, Kameramann, Regisseur und Fotograf in Personalunion. Mit „The March Of Hope“ lief im letzten Jahr ein beeindruckender Dokumentarfilm über seine Reise auf der Balkanroute und der Flüchtlingshilfe auf Lesbos und Idomeni auf über 25 Filmfestivals weltweit. Nun erscheint mit „Love In The Face Of Fear“ das Album, mit dem er seine Erlebnisse dort noch weiter verarbeitet und in diesen finsteren Zeiten einfach der Verwirrung der Gesamtsituation und Stimmung etwas bewegendes entgegensetzt. Mit Musik geht sowas ja bekanntlich am besten.

„Love In The Face Of Fear“ ist der Höhepunkt von Jim Krofts „Journeys“ Projekt. Inspiriert durch seine Soloreise über 20.000 km, welche ihn sowohl durch die endlosen Weiten des russischen Winters führte als auch in die unermessliche Einsamkeit chinesischer Megastädte. Kroft sah mit eigenen Augen, wie Menschen auf der Flucht vor dem Terror in ihrer Heimat an die Küsten Europas gespült wurden. Während er das Album verfasste, erkannte er die Herausforderung, all diese Erfahrungen in seinen Liedern auf den Punkt zu bringen. „Love In The Face Of Fear“ ist ein Aufruf an all jene, die genug haben von dem Zorn, dem Hass und der Spaltung der modernen Welt.